Newsletter abonnieren
Evangelische Kirche Mainz-Gonsenheim

Ergebnis Wahl des Kirchenvorstandes vom 26.04.2015

Hier die Liste der 14 gewählten Kandidaten:


Annelie Burghause, 1948, Biologin
BurghauseUnsere Gemeinde bedeutet mir sehr viel. Ich fühle mich hier zu Hause und würde durch meine Mitarbeit im KV gern etwas zurückgeben von dem, was sie mir gibt.

 

 

Claus Enders, 1965, Jurist
EndersBeruf und Familie, das nimmt auch in meinem Leben viel Zeit in Anspruch. Dennoch ist es für mich wichtig, auch noch mehr zu tun und ehrenamtlich tätig zu sein. Die Arbeit im Kirchenvorstand der vergangenen Jahre war eine wichtige Bereicherung für mich. Sie gab mir Gelegenheit, das Gesicht unserer Gemeinde und das Leben in unserem Stadtteil ein Stück mitzugestalten, interessanten Menschen zu begegnen und meinen Glauben zu leben. Deshalb würde ich gerne für den Kirchenvorstand weiterarbeiten.

Renate Fröhner, 1964, Krankenschwester
Fröhner2Eine lebendige Kirchengemeinde ist ein sehr wertvolles Gut. Durch meine Mitarbeit im KV möchte ich engagiert und verantwortlich dazu beitragen, dass unsere Gemeinde ein offener Ort der Begegnung und geistige Heimat für unterschiedlichste Menschen bleibt. Ein Ort, an dem christlicher Glaube gelebt und Glaubensinhalte weiter gegeben werden. Mit viel Freude, besonders bei der Arbeit mit Kindern, im Bauausschuss oder da, wo auch immer ich sonst gebraucht werde, will ich hier weiter aktiv sein.

Friedrich Geiger, 1957, Apotheker
Geiger 
Mitglied des amtierenden Kirchenvorstandes. Glaube ja, Kirche nein? Das war für mich nie eine Frage, den so einfach soll man es sich nicht machen. Ich frage nicht, was die Gemeinde für mich tun kann, sondern was ich für die Gemeinde tun kann. (frei nach JFK).

 

Brigitte Glock, 1966, Angestellte
Glock
Ich bin seit 1997 im Kirchenvorstand tätig. Ich gehöre zum Finanzausschuss, Festausschuss und bin im Kindergottesdienst, Ökumenekreis sowie dem Kirchenchor aktiv. Gerne würde ich weiterhin meine Erfahrungen im Gemeindeleben zur Verfügung stellen und die Zukunft unserer Gemeinde mitgestalten.

 

Sonja Gotthardt, 1969, Erzieherin
GotthardtIn den letzten sechs Jahren habe ich im Kirchenvorstand mitgearbeitet und konnte dort meine Kenntnisse und Erfahrungen, insbesondere im Kindergartenausschuss und im Kindernotdienst, einbringen. Ich möchte weiterhin dazu beitragen, dass die Gemeinde ein Ort der Begegnung ist. Gemeinsam gestalten, ist einer meiner Lebensleitsätze. Für eine lebendige Kirchengemeinde sind viele Hände nötig. Deshalb würde ich gerne für weitere sechs Jahre im Kirchenvorstand tätig sein.

Reinhard Hammann, 1946, Leiter der Betreuenden Grundschule
Hammann2Mehr denn je muss die Kirche und ihr Wirken heute erkenn- und wahrnehmbar sein. Nur so kann die christliche Botschaft der Gesellschaft zum Orientierungspunkt im Strudel der tausendfach verbreiteten Meinungen und Anschauungen werden. Dem Einzelnen bietet sich die Kirchengemeinde als Ort an, wo er sich dazu gehörend fühlen und in Zweifel und Anfechtung Unterstützung und Hilfe finden kann. Auch mir ist unsere Gemeinde so zur geistigen Heimat geworden.

Martin Iserhardt, 1964, Arbeitstherapeut
IserhardtIn der evangelischen Kirchengemeinde habe ich mein Zuhause gefunden. Ich schätze sie als eine lebendige aktive Gemeinde, die Gutes bewirkt und den christlichen Glauben in den Alltag trägt und lebt. In einer so aktiven Gemeinde gilt es, eine Vielzahl vielfältigster Aufgaben zu verteilen und zu erledigen. Ich freue mich, dass ich durch die Mitarbeit in Finanz-, Bau- und vor allem Kindergartenausschuss bei der Bewältigung einiger Aufgaben mithelfen konnte. Gerne würde ich auch im neuen Kirchenvorstand meinen Teil zum Gelingen des Ganzen beitragen.

Bernhard Klingspor, 1948, Jurist
Klingspor2Seit meiner Taufe 1948 in der „Insel-Kirche“ fühle ich mich in der Evangelischen Kirchengemeinde Gonsenheim zu Hause. Für ein ehrenamtliches Engagement fehlte mir lange die Zeit – dachte ich. Jetzt bin ich im Ruhestand, habe die Zeit, fühle mich noch jung genug und möchte mich einbringen.

 

Carola Lauck, 1988, Studentin
LauckGemeinschaft ist ein sehr hohes Gut unserer Gesellschaft. Zusammen kann man sich unterstützen und Berge versetzen. Davon konnte ich mich vorallem überzeugen, seit ich im Oktober 2013 mit offenen Armen in unserer Kantorei aufgenommen wurde. Um meinen Teil zu unserer Kirchengemeinschaft beizutragen und zurückzugeben, kandidiere ich für den Kirchenvorstand.

Bettina Moser-Conrad, 1975, Arzthelferin

Moser-KonradAls mich unsere Pfarrerin fragte, ob ich für den Kirchenvorstand kandidieren möchte, dachte ich zunächst: ”Ich stehe auch ohne dieses Amt viel zu oft morgens auf und bete: ”Herr, schenk mir keine neuen Ideen!”. Nach einer Weile wuchs ein neues Bild in mir: ”Wenn ich irgendwo mitarbeiten möchte, dann in dieser engagierten lebendigen Gemeinde!”. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!!!

 

Dr. Marcel Schorlepp, 1967, Arzt
SchorleppGemeinde lebt vom Miteinander. Im Kirchenvorstand unserer Gemeinde habe ich das erlebt. Konzentriertes arbeiten, aber auch Spaß und Freude. Da will ich auch weiter mit dabei sein.

 

 

Thomas Seckler, 1973, Mathematiker
Seckler2Ich habe in den zurückliegenden 6 Jahren im Kirchenvorstand und im Bauausschuss mitgearbeitet. 
Mir macht die Arbeit für unsere Kirchengemeinde viel Freude. 
Ich will mich gerne mit meinen Fähigkeiten dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde als ein Ort der Begegnung weiterhin ansprechend und einladend für viele ist.
 Als Vater von zwei Kindern liegt mir das Engagement für Kinder und Jugendliche besonders am Herzen.

 

Marietheres Wichmann, 1995, Schülerin
Wichmann2Die Betreuung von Kindern und Jugendlichen bereitet mir große Freude. Als ausgebildete Jugendgruppenleiterin des Stadtjugendpfarramtes Mainz habe ich schon wertvolle Erfahrungen sammeln können, die mich schließlich auch inspiriert haben für den Kirchenvorstand der EKG zu kandidieren. Ich freue mich darauf mit den anderen Mitgliedern des Kirchenvorstandes die Zukunft unserer Gemeinde mitzugestalten.