Rückblick
Informationen für Sie zusammengefasst
„Hoffnung befeuern!“
Die Pfingstgeschichte in der Bibel erzählt vom Feuer des Geistes Gottes, der zu den Menschen kommt.
Deshalb haben dieses Jahr viele Christinnen und Christen an Pfingsten ein Hoffnungsfeuer über Straßen und Wege in Stadt und Landkreis, von Gemeinde zu Gemeinde und Kirche zu Kirche getragen. Damit wollten wir zeigen: Pfingsten befeuert die Hoffnung: Gott meint es gut mit uns. Gott bringt uns in Bewegung.
(Quelle: Dekan Andreas Klodt)
Klicken Sie einfach hier oder auf das untenstehende Bild, um das Video zu sehen, an dem sich auch unsere Gemeinde beteiligt hat.

(Bildquelle: Evangelisches Dekanat Mainz)
Das Video ist auch über folgenden Link abrufbar:
https://www.youtube.com/channel/UC0E2mqX00rekiXdRStInNtA.
Pfingstmontag 2021
Auch an Pfingstmontag gab es wieder die Möglichkeit, Gottesdienst zu Hause, unterwegs und in der offenen Kirche (unter Einhaltung der geltenden Corona-Hygiene-Regeln) zu feiern:
Mit einem liebevoll gestalteten Programm, welches Vikarin Stella Schu für Sie vorbereitet hatte und Sie nochmal zum Nachlesen untenstehend finden, konnten Sie sich wieder begeistern lassen – ob zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad!
Es wurden Gebete, Musik und interessante Informationen rund um Pfingsten und angrenzende Themen geboten.
Und so lief es ab:
Jeder hatte die Möglichkeit, sich hier die Broschüre auf Ihr Smartphone oder Tablet herunterzuladen bzw. auszudrucken. Zunächst wurde gelesen und sich dann auf den Weg gemacht. Unterwegs konnten weitere Informationen mit dem Smartphone oder Tablet abgerufen werden:
Alternativ erhalten Sie die Broschüre auch in bereits ausgedruckter Form in der Inselkirche, die an Pfingstsonntag und Pfingstmontag ab 8:00 Uhr geöffnet sein wird.
Bitte beachten Sie die geltenden Corona-Hygiene-Regeln.
Tauferinnerungsweg
Begeben Sie sich auf einen Tauferinnerungsweg und teilen Sie Ihren Taufspruch auf einer digitalen Pinnwand!
Liebe Gemeindemitglieder,
da wir aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr leider an Ostern auf unsere Präsenz-Gottesdienste verzichten mussten, war es uns eine große Angelegenheit Ihnen und Ihren Familien mit besonderen Aktionen ein Alternativangebot zu bieten. Unsere Vikarin Stella Schu hatte sich für den Ostermontag für Sie einen Tauferinnerungsspaziergang für große und kleine Gottesdienstkinder überlegt. Da das Wetter leider nicht zum Vor-die-Tür gehen einlud, konnten viele Gemeindemitglieder dieses Angebot leider nicht wahrnehmen. Wir möchten Ihnen das Angebot weiterhin, unabhängig von Ostern, sehr gerne zur Verfügung stellen. So können Sie sich wann immer Ihnen danach ist, Ihre Taufe oder die Ihrer Kinder neu entdecken und sich an Gottes Versprechen erinnern. Wir wünschen Ihnen viel Freude.
Begleitheft
Drucken sie dazu das Begleitheft von Vikarin Stella Schu aus oder laden Sie es auf ein mobiles Gerät herunter.
Tauferinnerungsweg2021.pdf
Digitale Pinnwand
Hier gelangen Sie auf eine digitale Pinnwand, wo Sie im Rahmen des Tauferinnerungswegs Ihren Taufspruch teilen können, wenn Sie mögen:
https://pinnet.eu/b/ekggontau
Inselkirche barrierefrei
Liebe Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Gonsenheim,
unsere schöne Kirche steht in hervorgehobener Position leicht erhöht und weithin sichtbar auf dem inselartigen Grundstück in der »Breiten Straße«. Damit verbunden ist leider, dass die Kirche nicht barrierefrei erreichbar ist. Besucherinnen und Besucher mit Gehbehinderung können nur mit großer Mühe oder gar nicht an den Gottesdiensten oder anderen Veranstaltungen in der Kirche teilnehmen.
Dies soll sich schon bald ändern! Eine geeignete Rampenanlage soll den barrierefreien Zugang zur Kirche und dem Kirchengrundstück vom öffentlichen Verkehrsraum der Breiten Straße ermöglichen. Da hierfür nicht nur eine funktionale, sondern auch eine gestalterisch überzeugende und denkmalgerechte Lösung erforderlich ist, sollen in einem Planungswettbewerb mehrere vergleichbare Lösungen gefunden werden, aus denen dann der beste ausgewählt wird.
Mehrere besonders qualifizierte Büros für Landschaftsarchitektur wurden ausgewählt, um konkrete Vorschläge auszuarbeiten. Beurteilt werden diese Entwürfe von einem Gremium, zu dem neben Pfarrer Nose und Pfarrerin Ruf-Körver auch Mitglieder des Kirchenvorstands, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Dekanats Mainz und der Kirchenverwaltung der EKNH in Darmstadt sowie weitere externe Fachleute gehören werden. Auch die Stadt Mainz ist durch das Stadtplanungsamt, das Grün- und Umweltamt sowie den Behindertenbeauftragten vertreten.
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Die Landesdenkmalpflege ist ebenfalls in das Verfahren eingebunden. Wir sind sicher, dass auf diese Weise ein hervorragendes Ergebnis und die bestmögliche Lösung für unsere Kirche und Ihre Besucher gefunden wird.
Neben der Hauptaufgabe – der barrierefreien Erschließung der Kirche – dürfen sich die Planer auch mit dem rückwärtigen Teil des Grundstücks beschäftigen. So könnte die Wiese mit dem wunderbaren Kiefernbestand künftig besser erreich- und nutzbar werden, ohne die vorhandenen Qualitäten dieses besonderen Grünraums zu beeinträchtigen.
Der Wettbewerb soll Mitte April starten, Ende Juni soll das Ergebnis vorliegen. Zuvor möchten wir jedoch allen Gemeindemitgliedern die Möglichkeit geben, Anregungen und Hinweise zum Wettbewerbsverfahren und zur Aufgabenstellung zu formulieren.
Diese werden wir den Wettbewerbsteilnehmern zur Kenntnis geben, damit diese entscheiden, inwieweit die Ideen und Vorschläge in ihre Entwürfe Eingang finden können.
Sie können Ihre Anregungen und Hinweise per Post, Fax oder E-Mail an das Büro a:dk schicken, das den Wettbewerb für uns betreut. Dazu können Sie folgende Vorlage benutzen:
Vorlage zur Einreichung von Anregungen, Ideen und Hinweisen
Selbstverständlich können Sie Ihre Ideen auch formlos per E-Mail einsenden.
a:dk, Schillerplatz 16, 55116 Mainz, Fax: 06131 275 835 11, E-Mail: inselkirche@a-dk.de
Wir freuen uns über Ihre Mitwirkung, Ihre Ideen und Vorschläge für die Zukunft unserer Kirche!
Halleluja! Let’s dance…
Auch in der Pandemie feiern wir in Mainz gemeinsam Ostern! Wir haben das Osterlicht im Mainzer Dekanat verteilt und tanzen mit Abstand – und Corona zum Trotz: mit großer Freude! Hiefür wurde extra ein Osterlied in ein neues, schwungvolles Arragement gegossen.
Christus ist auferstanden! Halleluja!
Hier wird in der Osternacht das Video mit einem Ostertanz als Ostergruß aus dem Evangelischen Dekanat Mainz freigeschaltet!
Sollten Sie technische Probleme haben das Video zu sehen, können Sie auch den folgenden Link verwenden oder unten auf das Bild klicken:
Weltgebetstag 2021
Wir sind zwar in getrennten Räumen, aber trotzdem miteinander verbunden beim zentralen Gottesdienst um 19.00 Uhr im Fernsehen auf Bibel TV oder im Netz
https://www.bibeltv.de/empfang
Spenden für die WGT-Projekte: DE04 5509 1200 0080 0459 21 VR-Bank Alzey-Worms – Stichwort: WGT 2021 oder im Umschlag im Gemeindebüro der Evangelischen Kirche (Friedensstraße 35)
Hier können Sie ein Informationsheft zum Weltgebetstag lesen oder als PDF-Datei herunterladen.
Durch Klicken auf die einzelnen Seiten unten gelangen Sie auch direkt zur entsprechenden Seite in der PDF-Datei.
Rückblick Weltgebetstag 2021
Hier können Sie einen Rückblick zum Weltgebetstag 2021 lesen oder als PDF-Datei herunterladen.
Durch Klicken auf die einzelnen Seiten unten gelangen Sie auch direkt zur entsprechenden Seite in der PDF-Datei.
Spenden für die WGT-Projekte: DE04 5509 1200 0080 0459 21 VR-Bank Alzey-Worms – Stichwort: WGT 2021 oder im Umschlag im Gemeindebüro der Evangelischen Kirche (Friedensstraße 35)
Fastnachtssonntag
Am Fastnachtssonntag veröffentlichen vier Pfarrer*innen aus dem Dekanat Mainz ein Gottesdienstvideo zum Thema Liebe.
Viel himmlisches Vergnügen allen Corona-Einschränkungen zum Trotz wünschen:
Pfarrerin Anne Ruf-Körver, Gonsenheim
Pfarrer Harald Willhelm, Finthen
Christoph Kiworr, Drais-Lerchenberg
Matthias Braun, Stadtjugendpfarramt
Das Video ist ab 14.2. um 11.11 Uhr hier abrufbar:
…oder durch Klicken auf das untenstehende Bild:
Fastnachts-Predigt des Dekans
Zu Gast am Fastnachtssonntag: der Mainzer Dekan Andreas Klodt mit einer launig-tiefsinnigen Predigt in Mundart.
Hören Sie hier seine Predigt von Fastnachtssonntag:

Dekan Andreas Klodt
Bildquelle: https://www.mainz-evangelisch.de/ueber-uns/dekan.html
Weihnachtspost und Verlosung
Obwohl wir sie pünktlich verschickt hatten, kam unsere Weihnachtspost leider zu spät und erreichte die Haushalte unserer Kirchengemeinde erst zwischen den Jahren. Dafür entschuldigen wir uns von Herzen!

Umso berührender sind Ihre Rückmeldungen, die die Heiligen drei Könige in unser Gemeindebüro geliefert haben…


Die Verlosung der Krippe fand auf unserer digitalen Kirchenvorstands-Klausur am 17.1. statt. Pfarrerin Ruf-Körver fächerte alle Einsendungen auf…

…und fuhr mit geschlossenen Augen mit dem Finger entlang der Karten. Auf Zuruf stoppte sie.

Der Gewinner stand fest: Lukas Umhauer.
Herzlichen Glückwunsch!



Lesen Sie hier von den Weihnachtserfahrungen in unserer Gemeinde im besonderen
Corona-Jahr 2020:
Was mein Weihnachten reicher macht…
Stimmen aus unserer Gemeinde:
Dass man auch im kleinen Kreis feiern kann. (Raphael)
Ein Weihnachtsspaziergang im dunkeln Gonsbachtal mit Kerzen an Heilig Abend. (Karolina)
Jesus wurde geboren – wir wissen über das Geschehen! WARUM Jesus in die Welt kam macht mein Leben reich!!! (Helga)
Es war eine berührende Idee, das Weihnachtsgeschehen in unserer Kirche zu projizieren. (Hildegard)
Die Nachbarskinder haben mir einen Engel gebastelt; Freundinnen haben mir Plätzchen geschenkt, die sie selbst gebacken haben.
Und das gerade, wenn man ganz für sich ist, die verstorbenen Großeltern und Eltern bei einem sind. (Uschi)
Ein Gottesdienst, den meine Enkel (12/10/6) gemeinsam mit ihrer Mutter gestaltet haben. (Ingrid)
Unser Weihnachten begann mit dem Anhören des Telefongottesdienstes, die Gemeinschaft und der Zusammenhalt war trotz Lockdown zu spüren. (Isabell und Sebastian)
Nach Jahren in der Ecke habe ich mein Keybord entstaubt, heimlich geübt und an Heilig Abend meiner Familie Weihnachtslieder vorgespielt. Meine Mutter hat spontan gesungen und alle vier waren sehr ergriffen. (Lukas)
Der Weihnachtsspaziergang im dunklen, nur von unseren Kerzen erleuchteten Gonsenheimer Wald mit Kindern und Schwiegereltern. An verschiedenen Punkten haben wir Stück für Stück die Weihnachtsgeschichte gelesen und gesungen. (Christin)
Nach dem 24. Weihnachten im Küsterdienst mit meiner Familie zu angenehmer Zeit zu frühstücken und die schönen Gespräche nicht unterbrechen zu müssen, weil die Kirche ruft. Das habe ich bewußt genossen. (Iris)
Als wir im ganz kleinen Familienkreise mit viel Abstand aus zwei Räumen Stille Nacht (in gewohnt schiefer Tonlage) sagen… ; ) (Olivia)
Die Liebe, der Glaube, das Gebet, die Hoffnung, das Vertrauen, das Zusammensein, das Zuhören, das Nachdenken und das Umarmen. (Renate)
Ein Brief, mit Beurteilung des Heilig-Abend Gottesdienstes, ging sofort an Herrn Pfarrer Nose. Einfach Spitze! (Irma)
Es war ein Wunder für uns: als ich 9 Jahre alt war, starb am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages unser geliebter Wellensittich Niki. Am Morgen des 2. Weihnachtstages flog uns ein Papagei zu. Trost! (Katrin)
Die Gottesdienste im TV und die vielen guten Wünsche und Zuwendungen. Ich freue mich, wenn wieder mehr Nähe möglich ist. (Henni)
Wir haben als Familie das Weihnachtszimmer der Kirche besucht. Abends waren wir mit Kerzen im Gonsbachtal. Das war toll! (Isabella)
Ein schöner roter Weihnachststern (geschenkt von einem Nachbarn) stand vor meiner Wohnungstür. (Brigitte)
Am Abend des 23.12. nahm ich mir zum Heiligabend vor, endlich mit ganzem Herzen Jesus Christus nachfolgen zu wollen. Als erstes Zeichen dafür, wollte ich nach langer Zeit wieder einmal an einem Gottesdienst teilnehmen. Den Tag begann ich dann deutlich später als ursprünglich geplant am bereits fortgeschrittenen Vormittag. Zügig führte mein Weg in die Küche, um noch ein Frühstück zu bereiten. Als ich aus dem Küchenfenster schaute, fiel mir eine besondere Beleuchtung auf. Entstanden dadurch, dass es einerseits aus dunklen Wolken noch regnete und andererseits bereits wieder der blaue Himmel und die Sonne zu sehen war. Kurz darauf erstrahlte ein Regenbogen am Horizont, den man nur von dieser Hausseite aus sehen konnte. Von der biblischen Erzählung von Noah und seiner Arche wusste ich um die christiche Symbolik dieses „Himmelszeichens“ für den von Gott geschlossenen ewigen Bund mit allen Lebewesen der Erde. Auch aufgrund der Zufälligkeit des Zeitpunkts gab mir diese nicht alltäglich und nur für kurze Zeit zu beobachtende „Himmelsbotschaft“ das Gefühl, von Gott einen „Willkommensgruß“ zu erhalten. Dies hat mich sehr berührt. (Volker)
Weihnachten war stiller, inniger zur Geburt Christi. Aber wir schauen schon nach Ostern. Auferstehung, Aufleben, aktiver werden. Denn wer immer in die Vergangenheit schaut, zeigt der Zukunft den Hintern… (die Grau-Neumeiers)



