Rückblick
Informationen für Sie zusammengefasst
SWR2 Wort zum Tag vom 15. bis 17. August von Pfrn. PD Dr. Angela Rinn
Hier finden Sie die SWR2 Wort zum Tag Rundfunkandachten vom 15.08.2016 um 07:57 Uhr zum Thema „Der Sommer duftet“, vom 16.08.2016 um 07:57 Uhr zum Thema „Ein Versprechen gegen die Macht des Todes“ und vom 17.08.2016 um 07:57 Uhr zum Thema „Geschmack des Sommers“ von Pfrn. PD Dr. Angela Rinn zum downloaden.
Gemeindefest 2016
Der diesjährige Festgottesdienst zum Gonsenheimer Gemeindefest fand am Sonntag, den 19. Juni, in der vollbesetzten Kirche unter der Leitung von Pfarrerin PD Dr. Rinn und Pfarrer Nose statt. Pfarrer Nose stimmte die Gemeinde in seiner Predigt auf das bevorstehende Fest ein. Dabei betonte er die Notwendigkeit von Festen, Feier- und Sonntagen und unterstrich damit die Forderung der Kirchen, den Sonntag als Fest- und Ruhetag zu erhalten. Kurz und eindrucksvoll geriet die Vorstellung der neuen Konfirmanden durch Pfarrerin PD Dr. Rinn und Pfarrer Nose. Die Konfirmanden hatten sich bereits auf einer Fahrt nach Worms miteinander vertraut gemacht. Mit einem bunten Rückblick auf diese Fahrt begann nach dem Gottesdienst das Gemeindefest, das bei strahlenden Wetter im Gemeindegarten stattfand. Die gute Suppe der Mutter Weil wurde wieder allseits gelobt und der Eine Welt Verkauf bot von der Schokolade zum fair gehandelten Kaffee seine bewährte Palette an. Nachmittags wurde das sehr gut bestückte Kuchenbuffet eröffnet. Die Pfadfinder boten Stockbrot im Tipi feil und die Kinder konnten sich mit Bällen und Geschicklichkeitsspielen unterhalten. Der erste Höhepunkt am Nachmittag war das Tischfußballturnier, dessen Hauptpreis ein bei den rheinländischen Fußballvereinen beliebter Fußball war. Das Gemeindefest endete mit der Tombola, die ein rundum gelungenes Fest abrundete.
Die „102“ geht an den Ev. Kindergarten Mainz-Gonsenheim – Zertifizierung zur Bewegungskita
Überglücklich strahlten Leiterin Susanne Scriba-Braun und ihr Team als sie zum Ende einer kurzweiligen Zertifizierungsfeier am 10.06.2016 die Ernennungsurkunde zur Bewegungskita
aus den Händen von Schatzmeister Carsten Petry überreicht bekamen. Passend zum Startschuss für die Fußball-EM gehört nun der Evangelische Kindergarten Mainz-Gonsenheim zum Kreise der inzwischen 102 Bewegungskitas in Rheinland-Pfalz.
Stolz auf die Planungs- und Vorbereitungsleistungen seines Kita-Teams zeigte sich auch Kirchenvorstand Reinhard Hammann, der als Träger von dem Vorhaben eine Bewegungskita zu werden nicht lange überzeugt werden musste. Seitdem wurden in der dreigruppigen
Einrichtung für maximal 75 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das gemeinsame Ziel zu verwirklichen. „Für die laufende Neugestaltung des Außengeländes der Kita wird unser Geld noch reichen“, fügte Hammann scherzend hinzu. Diese Steilvorlage nahm der Förderverein natürlich dankend auf und übergab dem Team einen Scheck für den Kauf von Spiel- und Bewegungsmaterialen.
Professionell und mit viel Humor führte SWR4-Moderator Michael Münkner durch das abwechslungsreiche Programm, in dem Susanne Scriba-Braun und Carsten Petry den Eltern in einem Interview die Vorzüge einer Bewegungskita für ihre Kinder näher brachten. Und die Kinder selbst zeigten in kurzen Vorführungen, wie viel Freude und Spaß sie an der Bewegung haben. Für ihren „Einsatz“ bei der offiziellen Feierstunde wurden sie im Anschluss dann mit einer Zauber-Vorstellung belohnt.
Fotos: Ev. Kindergarten Mainz-Gonsenheim
Einführung des neuen Kirchenvorstandes
Am 13.09.2015 fand im Rahmen eines Gottesdienstes die feierliche Verabschiedung des alten Kirchenvorstandes statt und die feierliche Einführung des neuen Kirchenvorstandes.
Veranstaltung des Treffpunkt nicht nur für Frauen zum Gutenberg-Museum
Am 16. Juni 2015 führte Frau Dr. Birgit Heuser-Hildebrandt eine Gruppe des „Treffpunkt nicht nur für Frauen“ durch die Ausstellung im Gutenberg-Museum mit dem Titel: „Am 8. Tag schuf Gott die Cloud“.
Die Ausstellung ist ein Beitrag des Gutenberg-Museums zur Lutherdekade, in der die Reformation als Medienereignis dargestellt wird, und mit der modernen Medienentwicklung unseres Computerzeitalters in Beziehung gesetzt wird. Es gab reichlich Anlass zu Diskussionen, an denen sich alle Teilnehmer in wahrhaft protestantischer Manier lebhaft beteiligten.
Ergebnis Wahl des Kirchenvorstandes vom 26.04.2015
Hier die Liste der 14 gewählten Kandidaten:
Annelie Burghause, 1948, Biologin
Unsere Gemeinde bedeutet mir sehr viel. Ich fühle mich hier zu Hause und würde durch meine Mitarbeit im KV gern etwas zurückgeben von dem, was sie mir gibt.
Claus Enders, 1965, Jurist
Beruf und Familie, das nimmt auch in meinem Leben viel Zeit in Anspruch. Dennoch ist es für mich wichtig, auch noch mehr zu tun und ehrenamtlich tätig zu sein. Die Arbeit im Kirchenvorstand der vergangenen Jahre war eine wichtige Bereicherung für mich. Sie gab mir Gelegenheit, das Gesicht unserer Gemeinde und das Leben in unserem Stadtteil ein Stück mitzugestalten, interessanten Menschen zu begegnen und meinen Glauben zu leben. Deshalb würde ich gerne für den Kirchenvorstand weiterarbeiten.
Renate Fröhner, 1964, Krankenschwester
Eine lebendige Kirchengemeinde ist ein sehr wertvolles Gut. Durch meine Mitarbeit im KV möchte ich engagiert und verantwortlich dazu beitragen, dass unsere Gemeinde ein offener Ort der Begegnung und geistige Heimat für unterschiedlichste Menschen bleibt. Ein Ort, an dem christlicher Glaube gelebt und Glaubensinhalte weiter gegeben werden. Mit viel Freude, besonders bei der Arbeit mit Kindern, im Bauausschuss oder da, wo auch immer ich sonst gebraucht werde, will ich hier weiter aktiv sein.
Friedrich Geiger, 1957, Apotheker
Mitglied des amtierenden Kirchenvorstandes. Glaube ja, Kirche nein? Das war für mich nie eine Frage, den so einfach soll man es sich nicht machen. Ich frage nicht, was die Gemeinde für mich tun kann, sondern was ich für die Gemeinde tun kann. (frei nach JFK).
Brigitte Glock, 1966, Angestellte
Ich bin seit 1997 im Kirchenvorstand tätig. Ich gehöre zum Finanzausschuss, Festausschuss und bin im Kindergottesdienst, Ökumenekreis sowie dem Kirchenchor aktiv. Gerne würde ich weiterhin meine Erfahrungen im Gemeindeleben zur Verfügung stellen und die Zukunft unserer Gemeinde mitgestalten.
Sonja Gotthardt, 1969, Erzieherin
In den letzten sechs Jahren habe ich im Kirchenvorstand mitgearbeitet und konnte dort meine Kenntnisse und Erfahrungen, insbesondere im Kindergartenausschuss und im Kindernotdienst, einbringen. Ich möchte weiterhin dazu beitragen, dass die Gemeinde ein Ort der Begegnung ist. Gemeinsam gestalten, ist einer meiner Lebensleitsätze. Für eine lebendige Kirchengemeinde sind viele Hände nötig. Deshalb würde ich gerne für weitere sechs Jahre im Kirchenvorstand tätig sein.
Reinhard Hammann, 1946, Leiter der Betreuenden Grundschule
Mehr denn je muss die Kirche und ihr Wirken heute erkenn- und wahrnehmbar sein. Nur so kann die christliche Botschaft der Gesellschaft zum Orientierungspunkt im Strudel der tausendfach verbreiteten Meinungen und Anschauungen werden. Dem Einzelnen bietet sich die Kirchengemeinde als Ort an, wo er sich dazu gehörend fühlen und in Zweifel und Anfechtung Unterstützung und Hilfe finden kann. Auch mir ist unsere Gemeinde so zur geistigen Heimat geworden.
Martin Iserhardt, 1964, Arbeitstherapeut
In der evangelischen Kirchengemeinde habe ich mein Zuhause gefunden. Ich schätze sie als eine lebendige aktive Gemeinde, die Gutes bewirkt und den christlichen Glauben in den Alltag trägt und lebt. In einer so aktiven Gemeinde gilt es, eine Vielzahl vielfältigster Aufgaben zu verteilen und zu erledigen. Ich freue mich, dass ich durch die Mitarbeit in Finanz-, Bau- und vor allem Kindergartenausschuss bei der Bewältigung einiger Aufgaben mithelfen konnte. Gerne würde ich auch im neuen Kirchenvorstand meinen Teil zum Gelingen des Ganzen beitragen.
Bernhard Klingspor, 1948, Jurist
Seit meiner Taufe 1948 in der „Insel-Kirche“ fühle ich mich in der Evangelischen Kirchengemeinde Gonsenheim zu Hause. Für ein ehrenamtliches Engagement fehlte mir lange die Zeit – dachte ich. Jetzt bin ich im Ruhestand, habe die Zeit, fühle mich noch jung genug und möchte mich einbringen.
Carola Lauck, 1988, Studentin
Gemeinschaft ist ein sehr hohes Gut unserer Gesellschaft. Zusammen kann man sich unterstützen und Berge versetzen. Davon konnte ich mich vorallem überzeugen, seit ich im Oktober 2013 mit offenen Armen in unserer Kantorei aufgenommen wurde. Um meinen Teil zu unserer Kirchengemeinschaft beizutragen und zurückzugeben, kandidiere ich für den Kirchenvorstand.
Bettina Moser-Conrad, 1975, Arzthelferin
Als mich unsere Pfarrerin fragte, ob ich für den Kirchenvorstand kandidieren möchte, dachte ich zunächst: ”Ich stehe auch ohne dieses Amt viel zu oft morgens auf und bete: ”Herr, schenk mir keine neuen Ideen!”. Nach einer Weile wuchs ein neues Bild in mir: ”Wenn ich irgendwo mitarbeiten möchte, dann in dieser engagierten lebendigen Gemeinde!”. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!!!
Dr. Marcel Schorlepp, 1967, Arzt
Gemeinde lebt vom Miteinander. Im Kirchenvorstand unserer Gemeinde habe ich das erlebt. Konzentriertes arbeiten, aber auch Spaß und Freude. Da will ich auch weiter mit dabei sein.
Thomas Seckler, 1973, Mathematiker
Ich habe in den zurückliegenden 6 Jahren im Kirchenvorstand und im Bauausschuss mitgearbeitet.
Mir macht die Arbeit für unsere Kirchengemeinde viel Freude.
Ich will mich gerne mit meinen Fähigkeiten dafür einsetzen, dass unsere Gemeinde als ein Ort der Begegnung weiterhin ansprechend und einladend für viele ist.
Als Vater von zwei Kindern liegt mir das Engagement für Kinder und Jugendliche besonders am Herzen.
Marietheres Wichmann, 1995, Schülerin
Die Betreuung von Kindern und Jugendlichen bereitet mir große Freude. Als ausgebildete Jugendgruppenleiterin des Stadtjugendpfarramtes Mainz habe ich schon wertvolle Erfahrungen sammeln können, die mich schließlich auch inspiriert haben für den Kirchenvorstand der EKG zu kandidieren. Ich freue mich darauf mit den anderen Mitgliedern des Kirchenvorstandes die Zukunft unserer Gemeinde mitzugestalten.
Kirchenvorstands-Wochenende 2015
Auch in diesem Jahr traf sich der Kirchenvorstand zu einem Wochenende. Am Freitag dem 30.01. 2015 begann das Treffen, das in diesem Jahr in Hofheim im Taunus stattfand, mit eine regulären KV-Sitzung. Es ging vor allem um die Organisation der Neuwahlen des Kirchenvorstandes, die in diesem Jahr anstehen.
So war auch der Schwerpunkt des Wochenendes auf den Rückblick der gemeinsamen Zeit gelegt, auf die Arbeit in den Ausschüssen aber auch der Blick nach vorne um anstehende Aufgaben zu besprechen. Eine Bibelarbeit zum Thema „fremd sein“ wünschte sich die KV-Runde am Nachmittag um auf aktuelle Themen in unserer Gesellschaft einzugehen. Mit einer Sonntagsbegrüßung mit Abendmahl endete der zweite Abend in geselliger Runde. Am Sonntag feierte der Kirchenvorstand wohl zum letzten Mal in dieser Zusammensetzung einen selbst gestalteten Gottesdienst mit dem das Wochenende dann beschlossen wurde.
Josch Bauer



























