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Evangelische Kirche Mainz-Gonsenheim

Rückblick

Informationen für Sie zusammengefasst

Wölflingsrudel Zeltlager

Freitag Nachmittag am Bahnhof: Es geht los, uns steht ein großes Abenteuer bevor! Mit unseren zwei Wölflingsrudeln Fuchs und Panther machen wir Pfadfinder uns auf den Weg nach Boppard zu unserem alljährlichen Wölflingslager. Dieses Jahr erkunden wir dort zusammen mit Wölflingen aus vielen anderen Pfadfinderstämmen den fremden Planeten GABopp, auf dem wir von Außerirdischen Treibstoff für unseren Heimflug sammeln. Durch Regen und Matsch kämpfen unsere Wölflinge sich und trotzen tapfer der Kälte.
Nach einer spaßigen und erfolgreichen Erkundungstour, auf der wir gelernt haben uns mit den Einheimischen zu verständigen, trocknen wir am Feuer und warten auf die Sonne. Das bietet viel Zeit für Spiele, Musik und Gespräche.
Am Sonntag bereiten wir uns dann bei deutlich besserem Wetter auf den Rückflug vor und das für einige von uns erste – und für alle nasseste – Zeltlager geht auch schon zu Ende.
Trotz nassen Schuhen und kalten Händen hatten wir eine tolle Zeit und freuen uns schon auf das nächste Lager. Gut Jagd!

 

von Louise Doré

Mehr Informationen zu den Pfadfindern gibt es hier

Weltgebetstag 2019

Vor 130 Jahren begann er mit einer kleinen Gruppe von  Frauen unterschiedlicher
christlicher  Konfessionen in den USA. Inzwischen hat sich diese ökumenische Basisbewegung zu einer internationalen christlichen Frauenrechtsbewegung entwickelt, die sogar für den nächsten Friedensnobelpreis vorgeschlagen  wird.
Der WGT an jedem 1. Freitag im März ist sozusagen ihr internationaler „Aktionstag“- er wird heutzutage von Frauengruppen in 120 Ländern organisiert, die weltweit vernetzt sind.

Jedes Jahr sind es Frauen aus einem anderen Land, die den Gottesdienst jeweils unter ein biblisches Leitmotiv stellen, das für sie selbst in ihrer Lebenswelt eine
Orientierung geben soll.

2019 war es Slowenien. „Kommt, alles ist bereit”: Mit der Bibelstelle des Festmahls aus Lukas 14 haben die slowenischen Frauen zum Weltgebetstag am 1. März 2019 eingeladen. Ihr Gottesdienst entführte uns in das Naturparadies zwischen Alpen und Adria, Slowenien. Und er bietet Raum für alle. Es ist noch Platz – besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt.

Der Weltgebetstag in Gonsenheim (am Internationalen Frauentag, 08.03.2019) begann mit einer Länderinformation zu Slowenien. Das Land wurde vorgestellt mit seiner Geographie, Kultur, Geschichte sowie der aktuellen
politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation.

Anschließend folgte der eigentliche Gottesdienst, geprägt von der Kultur des jeweiligen Landes, nicht nur was die Musik, die Lieder betrifft und das Agapemahl. „;Betend handeln“ heißt, dass in dem Gottesdienst auch zu konkretem solidarischen Handeln aufgerufen wird.

Die sehr beacht lichen Kollektensummen, gerade auch in Deutschland, fließen in funktionierende Strukturen vor Ort. Nachhaltig unterstützt werden zur Zeit 100 unterschiedliche Projekte, z.B. Hilfe zur Selbsthilfe durch Bildung und Ausbildung, Projekte zur Wahrung der Natur und Förderung von ökologischem Landbau oder solche, die Mädchen und  Jungen (!) stark machen gegen sexuellen Missbrauch und Ausbeutung.

Beim anschließendem Gemütlichen Beisammensein danach gab es ein Buffet mit Spezialitäten nach Rezepten aus Slowenien.

Sie würden gerne den Weltgebetstag aktiv unterstützen?

Sie singen gerne? In einer gesonderten Chorprobe üben wir einmal die Lieder, die im Gottesdienst gesungen werden. Diese Chorprobe mit Frau Drewello und unserem Kantor Peter Paulnitz findet immer an einem Montag kurz vor dem WGT im Evangelischen Gemeindehaus statt (18.30 Uhr – 19.30 Uhr).

Oder Sie kochen gerne und sind neugierig auf Rezepte anderer Länder? Da können Sie das Büffet für das Agapemahl nach dem Gottesdienst bereichern.

Näheres erfahren Sie über das Gemeindebüro bei Frau Scholdei – per Telefon oder Mail. Dort erhalten Sie auch die Gottesdienstordnung, wenn Sie mitsingen möchten.

Auch Sie können spenden, jederzeit. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Weltgebetstag 2020 kommt aus Simbabwe: Steh auf und geh! (Joh 5,1-18)
Wir freuen uns Sie nächstes Jahr begrüßen zu dürfen!

Weitere Links:
Der Weltgebetstag 2018
Der Weltgebetstag 2017

Quelle Plakat:
Das Titelbild zum Weltgebetstag 2019 mit Bildtitel „Come – Everything is ready“, Rezka Arnuš, © Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Pfadfinder Winterfreizeit

Am 08. Februar trafen sich die Pfadfinder der Siedlung Johannes Gutenberg aus unserer Gemeinde im Forsthaus Fasanerie in Darmstadt um gemeinsam Abenteuer in der Eiszeit zu erleben. Schon das erste gemeinsame Abendessen war steinzeitlich angehaucht. Linsen mit selbstgemachten Teigwaren waren erstmal gewöhnungsbedürftig aber doch ziemlich lecker.

Am Samstag zogen dann zwei Siedlergruppen in die Natur und den nahen Wald um dort erste Erfahrungen im Spurenlesen zu machen, sich eine einfache Unterkunft selbst zu bauen und  ein Feuer mit geringen Hilfsmitteln zu entzünden. Am Nachmittag war noch Töpfern mit Salzteig und das Herstellen von einfachem Schmuck aus Naturmaterialien auf dem Programm und  Bogenschießen mit selbst gebautem Bogen und Naturpfeilen. Am Abend war dann das große Spiel der beiden Gruppen im Haus zu bewältigen, wo es dann nur einen gemeinsamen Sieger gab, nämlich als die Gruppen sich zusammen geschlossen hatten und so das Spiel gewinnen konnten. Nach einer gemeinsamen Nachtwanderung mit Fackeln klang der Abend mit gemeinsamen Singen und Spielen aus.

   

Am Sonntag wartete dann nach einem späten Frühstück eine stimmungsvolle Andacht über das Thema „Was kann ich selber tun?“ auf die Pfadfinder und nachdem das Haus wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt war, brachen die Kleinen und Großen auf, um sich auf die Rückreise zu begeben.

Josch Bauer

Danke & Goodbye

Verabschiedung von Pfrn. PD Dr. Angela Rinn

 

Nach 21 Jahren wurde unsere Gemeindepfarrerin Angela Rinn in einem feierlichen Gottesdienst am dritten Advent im Gemeindehaus verabschiedet. Sie gibt damit ihre Arbeit in der Kirchengemeinde und als Feuerwehrpfarrerin auf, bleibt aber in Gonsenheim wohnen. Ab Januar betreut sie als Professorin für Seelsorge Vikarinnen und Vikare in Herborn. Wir danken Frau Dr. Rinn für ihre Arbeit sowie  ihr Engagement und wünschen ihr für ihre Zukunft das allerbeste.

 

In einem Gottesdienst mit Kantorei und Dekan Andreas Klodt wurde Frau Dr. Rinn verabschiedet. Das Gemeindehaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach der Verabschiedung folgten Grußworte, unter anderem vom Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Michael Ebling. Im Anschluss gab es Sekt, ein Flying Buffet und einzelne Reden von Kollegen aus anderen Gemeinden und Wegbegleitern. Den Abschluss bildete ein Flash Mob unter dem Motto „Was wir Dir sagen wollen“ des Kirchenvorstandes und die Geschenkübergabe im Namen der Gemeinde. Musikalisch wurde der Beitrag von Herrn Paulnitz untermalt.

 

Bis in die späten Abendstunden wurde Frau Dr. Rinn in der Mitte ihrer Gemeinde gefeiert.

Europa er-fahren

„Europa er-fahren“

„Europa er-fahren“ ist eine Initiative von Hildegard und Joachim Wolf. Wir sind beide Romanisten und Kinder der deutsch-französischen Aussöhnung. Unsere ersten zehn Fahrten gingen alle in Regionen westlich von Deutschland. Als dann die Vorbereitungen für das Reformationsjubiläum mit großen medialen Aufwand in den Blickpunkt gerieten, änderten wir die Fahrtrichtung in Richtung Osten und besuchten Eisenach und die Wartburg, die Wirkungsstätten Luthers. Im Jahr danach fuhren wir nach Bretten, die Heimatstadt von Melanchthon, den wichtigen Freund und Weggefährten Luthers. Dieses Jahr (2018) stand dann Würzburg auf dem Plan, die Stadt, die bekannt ist für ihre Gebäude im Stil des Barocks und Rokokos.

Unser Exkursionsführer gibt Ihnen einen Überblick über diese Reise mit vielen Texten zur Kulturgeschichte der besuchten Region „Franken“. Unser Augenmerk richtete sich auch auf Künstler wie Tilman Riemenschneider, Walther von der Vogelweide, Balthasar Neumann und Giovanni Battisto Tiepolo. Sie erfahren warum der Bocksbeutel so heißt und was ein „Fiasko“ bzw. ein „Fiasco“ ist. Was hat es mit den „Zwölf Memminger Artikeln“ auf sich, die bei den „Bill of Rights“ 1689 sowie bei der „Déclaration des Droits de l’homme et du Citoyen“ 1789 Pate standen? Inwieweit ist der Kultfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ aus den 50er Jahren ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft mitten im Wirtschaftswunder?

Ausblick auf 2019

Im Jahr 2019 wollen wir das politische Europa in den Mittelpunkt stellen und uns in humanistischer Tradition auf die Wurzeln der EU mit Robert Schuman besinnen. Er wurde in Luxembourg geboren, war französischer Außenminister und Premierminister, hatte ein Haus in Metz. In diesem Haus hat er an einem denkwürdigen Wochenende im Jahre 1950 einen Plan entwickelt, der nach ihm genannt wurde und als „Montanunion“ in die Geschichte einging: Ein kleiner Schritt für Schuman, ein großer für den Frieden in Europa. Wir wollen bei der Reise auch der Frage nachgehen, wie sich Schumans Europa bis heute entwickelt hat.

Ob es nach Luxembourg oder Metz geht, steht noch nicht fest. Die Planungen laufen noch. Das Ziel wird rechtszeitig bekannt gegeben.

 

Der Exkursionsführer zum Download

Feierabend

 

Am Sonntagabend, den 28. Oktober 2018 fand im Evangelischen Gemeindehaus der alljährlich stattfindende traditionelle „Feier-Abend“ statt. Der Mitarbeiterdank galt allen Erwachsenen und Jugendlichen, die sich in unserer Gemeinde engagieren.

Für musikalische Untermalung sorgte an diesem Abend, neben Essen, Trinken, Beiträgen und Begegnungen,  „HeavensDoor, bekannt vom Inselrhein Heidenfahrt“.

Für die vielen Erwachsenen und Jugendlichen, die sich in unserer Gemeinde engagieren, sind wir sehr dankbar.

Pfarrerin PD Dr. Angela Rinn und Herr Pfarrer Andreas Nose beim Verteilen der Geschenke

Moderation von Frau PD Dr. Angela Rinn und Herrn Pfarrer Andreas Nose

Singende Flammen

Impressionen der ersten Veranstaltung

Eröffnung der Installation
„One of us cannot be wrong“
mit Professor Oldörp und Tanz-Klang

Ein Bericht zum Nachlesen gibt es hier

SWR 2

Das SWR2 – Wort zum Tag von Pfrn. PD Dr. Angela Rinn vom Oktober 2018 können Sie jetzt downloaden.

-> Weitere Termine und vergangene Rundfunkandachten finden Sie im Archiv.

SWR2- Wort zum Tag

Das SWR2 – Wort zum Tag (Rundfunkandacht) von Pfrn. PD Dr. Angela Rinn vom September 2018 können Sie jetzt downloaden.

Weitere Termine und vergangene Rundfunkandachten finden Sie im Archiv.

Weltgebetstag 2018

Weltgebetstag

Vor 130 Jahren begann er mit einer kleinen Gruppe von  Frauen unterschiedlicher
christlicher  Konfessionen in den USA. Inzwischen hat sich diese ökumenische
Basisbewegung zu einer internationalen christlichen Frauenrechtsbewegung
entwickelt, die sogar für den nächsten Friedensnobelpreis vorgeschlagen  wird.
Der WGT an jedem 1. Freitag im März ist sozusagen ihr internationaler „Aktionstag“-
Er wird heutzutage von Frauengruppen in 170 Ländern organisiert, die
weltweit vernetzt sind.

Jedes Jahr sind es Frauen aus einem anderen Land, die den Gottesdienst jeweils
unter ein biblisches Leitmotiv stellen, das für sie selbst in ihrer Lebenswelt eine
Orientierung geben soll.

2018 war es Surinam, das kleinste Land Südamerikas. „Gottes Schöpfung ist sehr
gut!“, rufen sich und uns die Surinamerinnen zu. Auch in den anderen Ländern sollen
sich die Menschen, Frauen und Männer, damit auseinandersetzen. In jedem Jahr
eine andere Perspektive auf die Welt! Sich in eine fremde Weltsicht einlassen! Das
ist gelebte interkulturelle Kompetenz! Dabei ist es der christliche Glaube, der die
gemeinsame Grundlage bildet.

Darum begann der WGT mit einer Länderinformation zu dem jeweiligen Land. Es
wurde vorgestellt mit seiner Geographie, Kultur, Geschichte sowie der aktuellen
politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation.

 

 

Anschließend folgte der eigentliche Gottesdienst, geprägt von der
Kultur des jeweiligen Landes, nicht nur was die Musik, die Lieder betrifft. „;Betend handeln“ heißt, dass in dem Gottesdienst auch zu konkretem solidarischen Handeln
aufgerufen wird.

 

 

Die sehr beachtlichen Kollektensummen, gerade auch in Deutschland, fließen in
funktionierende Strukturen vor Ort. Nachhaltig unterstützt werden zur Zeit 100
unterschiedliche Projekte, z.B. Hilfe zur Selbsthilfe durch Bildung und Ausbildung,
Projekte zur Wahrung der Natur und Förderung von ökologischem Landbau oder solche, die Mädchen und  Jungen (!) stark machen gegen sexuellen Missbrauch und Ausbeutung.

Beim anschließendem Gemütlichen Beisammensein danach gab es ein
Büffet mit Spezialitäten nach Rezepten aus Surinam.
Das Weltgebetstagsteam 2018 unter der  Leitung von Frau Hildegard Wolf.

Auch Sie können spenden, jederzeit. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Weltgebetstag 2019 kommt aus Slowenien.
Wir freuen uns Sie nächstes Jahr begrüßen zu dürfen!