Weihnachtspost und Verlosung

Weihnachten 2020

Obwohl wir sie pünktlich verschickt hatten, kam unsere Weihnachtspost leider zu spät und erreichte die Haushalte unserer Kirchengemeinde erst zwischen den Jahren. Dafür entschuldigen wir uns von Herzen!

Umso berührender sind Ihre Rückmeldungen, die die Heiligen drei Könige in unser Gemeindebüro geliefert haben…


Die Verlosung der Krippe fand auf unserer digitalen Kirchenvorstands-Klausur am 17.1. statt. Pfarrerin Ruf-Körver fächerte alle Einsendungen auf…

…und fuhr mit geschlossenen Augen mit dem Finger entlang der Karten. Auf Zuruf stoppte sie.

Der Gewinner stand fest: Lukas Umhauer.
Herzlichen Glückwunsch!

Lesen Sie hier von den Weihnachtserfahrungen in unserer Gemeinde im besonderen
Corona-Jahr 2020:

Was mein Weihnachten reicher macht…
Stimmen aus unserer Gemeinde:

Dass man auch im kleinen Kreis feiern kann. (Raphael)

Ein Weihnachtsspaziergang im dunkeln Gonsbachtal mit Kerzen an Heilig Abend. (Karolina)

Jesus wurde geboren – wir wissen über das Geschehen! WARUM Jesus in die Welt kam macht mein Leben reich!!! (Helga)

Es war eine berührende Idee, das Weihnachtsgeschehen in unserer Kirche zu projizieren. (Hildegard)

Die Nachbarskinder haben mir einen Engel gebastelt; Freundinnen haben mir Plätzchen geschenkt, die sie selbst gebacken haben.
Und das gerade, wenn man ganz für sich ist, die verstorbenen Großeltern und Eltern bei einem sind. (Uschi)

Ein Gottesdienst, den meine Enkel (12/10/6) gemeinsam mit ihrer Mutter gestaltet haben. (Ingrid)

Unser Weihnachten begann mit dem Anhören des Telefongottesdienstes, die Gemeinschaft und der Zusammenhalt war trotz Lockdown zu spüren. (Isabell und Sebastian)

Nach Jahren in der Ecke habe ich mein Keybord entstaubt, heimlich geübt und an Heilig Abend meiner Familie Weihnachtslieder vorgespielt. Meine Mutter hat spontan gesungen und alle vier waren sehr ergriffen. (Lukas)

Der Weihnachtsspaziergang im dunklen, nur von unseren Kerzen erleuchteten Gonsenheimer Wald mit Kindern und Schwiegereltern. An verschiedenen Punkten haben wir Stück für Stück die Weihnachtsgeschichte gelesen und gesungen. (Christin)

Nach dem 24. Weihnachten im Küsterdienst mit meiner Familie zu angenehmer Zeit zu frühstücken und die schönen Gespräche nicht unterbrechen zu müssen, weil die Kirche ruft. Das habe ich bewußt genossen. (Iris)

Als wir im ganz kleinen Familienkreise mit viel Abstand aus zwei Räumen Stille Nacht (in gewohnt schiefer Tonlage) sagen…  ; ) (Olivia)

Die Liebe, der Glaube, das Gebet, die Hoffnung, das Vertrauen, das Zusammensein, das Zuhören, das Nachdenken und das Umarmen. (Renate)

Ein Brief, mit Beurteilung des Heilig-Abend Gottesdienstes, ging sofort an Herrn Pfarrer Nose. Einfach Spitze! (Irma)

Es war ein Wunder für uns: als ich 9 Jahre alt war, starb am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages unser geliebter Wellensittich Niki. Am Morgen des 2. Weihnachtstages flog uns ein Papagei zu. Trost! (Katrin)

Die Gottesdienste im TV und die vielen guten Wünsche und Zuwendungen. Ich freue mich, wenn wieder mehr Nähe möglich ist. (Henni)

Wir haben als Familie das Weihnachtszimmer der Kirche besucht. Abends waren wir mit Kerzen im Gonsbachtal. Das war toll! (Isabella)

Ein schöner roter Weihnachststern (geschenkt von einem Nachbarn) stand vor meiner Wohnungstür. (Brigitte)

Am Abend des 23.12. nahm ich mir zum Heiligabend vor, endlich mit ganzem Herzen Jesus Christus nachfolgen zu wollen. Als erstes Zeichen dafür, wollte ich nach langer Zeit wieder einmal an einem Gottesdienst teilnehmen. Den Tag begann ich dann deutlich später als ursprünglich geplant am bereits fortgeschrittenen Vormittag. Zügig führte mein Weg in die Küche, um noch ein Frühstück zu bereiten. Als ich aus dem Küchenfenster schaute, fiel mir eine besondere Beleuchtung auf. Entstanden dadurch, dass es einerseits aus dunklen Wolken noch regnete und andererseits bereits wieder der blaue Himmel und die Sonne zu sehen war. Kurz darauf erstrahlte ein Regenbogen am Horizont, den man nur von dieser Hausseite aus sehen konnte. Von der biblischen Erzählung von Noah und seiner Arche wusste ich um die christiche Symbolik dieses „Himmelszeichens“ für den von Gott geschlossenen ewigen Bund mit allen Lebewesen der Erde. Auch aufgrund der Zufälligkeit des Zeitpunkts gab mir diese nicht alltäglich und nur für kurze Zeit zu beobachtende „Himmelsbotschaft“ das Gefühl, von Gott einen „Willkommensgruß“ zu erhalten. Dies hat mich sehr berührt. (Volker)

Weihnachten war stiller, inniger zur Geburt Christi. Aber wir schauen schon nach Ostern. Auferstehung, Aufleben, aktiver werden. Denn wer immer in die Vergangenheit schaut, zeigt der Zukunft den Hintern… (die Grau-Neumeiers)