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1.      Außer der Mitarbeitenden darf sich nur ein*e Besucher*in / dürfen sich nur zwei Besucher*innen (wird noch ausgemessen) oder eine Hausgemeinschaft in der Bücherei aufhalten.

2.      Beim Betreten und Verlassen der Bücherei sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel und Tücher stehen bereit.

3.      Es gilt Maskenpflicht.

4.      Auf die Einhaltung des Mindestabstands von 2 m ist unbedingt zu achten.

5.      Es ist darauf zu achten, dass auch beim Kommen und Gehen der Nutzer*innen der Mindestabstand von 2 m eingehalten wird.

6.      Die zurückgegebenen Bücher werden desinfiziert.

7.      Die Kontaktdaten aller Besucher*innen werden in eine Liste eingetragen.

 

Der Eintrag in die Liste erfolgt aus hygienischen Gründen durch die Aufsicht der Bücherei. Diese Daten werden bis 21 Tage nach dem Besuch der Bücherei im Gemeindebüro aufbewahrt. Die Besucher*innen sind darauf hinzuweisen, dass sie im Falle einer Infektion diese der Gemeinde melden, damit Infektionsketten festgestellt werden können.

 

8.      Die Bücherei wird nach der Öffnungszeit gründlich gelüftet.

9.      Die Türgriffe, Handläufe, Oberflächen und Sitzflächen werden nach der Öffnungszeit desinfiziert.

10.  Der Boden wird nach der Öffnungszeit gereinigt.

11.  Die Aufsicht der Bücherei ist für die Einhaltung dieser Regeln verantwortlich.

 

 

Für den Kirchenvorstand                                           Für das Team der Gemeindebücherei

Pfr. Andreas Nose                                                        Inge Eggert

1.      Außer der Mitarbeitenden darf sich nur ein*e Besucher*in / dürfen sich nur zwei Besucher*innen (wird noch ausgemessen) oder eine Hausgemeinschaft in der Bücherei aufhalten.

2.      Beim Betreten und Verlassen der Bücherei sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel und Tücher stehen bereit.

3.      Es gilt Maskenpflicht.

4.      Auf die Einhaltung des Mindestabstands von 2 m ist unbedingt zu achten.

5.      Es ist darauf zu achten, dass auch beim Kommen und Gehen der Nutzer*innen der Mindestabstand von 2 m eingehalten wird.

6.      Die zurückgegebenen Bücher werden desinfiziert.

7.      Die Kontaktdaten aller Besucher*innen werden in eine Liste eingetragen.

 

Der Eintrag in die Liste erfolgt aus hygienischen Gründen durch die Aufsicht der Bücherei. Diese Daten werden bis 21 Tage nach dem Besuch der Bücherei im Gemeindebüro aufbewahrt. Die Besucher*innen sind darauf hinzuweisen, dass sie im Falle einer Infektion diese der Gemeinde melden, damit Infektionsketten festgestellt werden können.

 

8.      Die Bücherei wird nach der Öffnungszeit gründlich gelüftet.

9.      Die Türgriffe, Handläufe, Oberflächen und Sitzflächen werden nach der Öffnungszeit desinfiziert.

10.  Der Boden wird nach der Öffnungszeit gereinigt.

11.  Die Aufsicht der Bücherei ist für die Einhaltung dieser Regeln verantwortlich.

 

 

Für den Kirchenvorstand                                           Für das Team der Gemeindebücherei

Pfr. Andreas Nose                                                        Inge Eggert

Unter dem Motto „Nix wie raus!“ gibt es an Pfingstmontag, dem 1. Juni, um 11 Uhr einen großen Autokino-Gottesdienst auf dem Mainzer Messegelände. Da Gottesdienste derzeit nur mit strengen Abstands- und Hygienevorschriften in den Kirchen möglich sind, geht das Evangelische Dekanat innovative Wege. Live-Musik, Live-Predigt und eine Live-Überraschung erwarten die Besucher.

Pfingsten verbindet alle Menschen miteinander und ist der Geburtstag der Kirche. An Pfingsten erinnern sich Christen daran, wie den Jüngern Jesu durch den Geist Gottes ermöglicht wurde, die frohe Botschaft in allen Sprachen verständlich weiterzugeben.

Dekan Andreas Klodt hält die Predigt. Viele – auch virtuell mitwirkende – Menschen aus den Gemeinden und die Evangelische Jugend Mainz sind mit dabei. Für Live-Musik auf der Bühne sorgt eine Gospel-Band. Und auch das Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Da alle Gottesdienstbesucher in ihren Autos sitzen bleiben, darf aus voller Kehle mitgesungen werden. Die Liedtexte werden, wie alles, was sich auf der Bühne abspielt, auf die fast 200 Quadratmeter großen LED-Leinwand übertragen.

Der Eintritt ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht nötig. Die Zufahrt zum Gelände des Autokinos kann nur im PKW erfolgen, der auch während der Veranstaltung nicht verlassen werden darf. Pro PKW ist die maximal zulässige Sitzplatzanzahl erlaubt. Die Personen dürfen maximal aus zwei Haushalten kommen.

Unter dem Motto „Nix wie raus!“ gibt es an Pfingstmontag, dem 1. Juni, um 11 Uhr einen großen Autokino-Gottesdienst auf dem Mainzer Messegelände. Da Gottesdienste derzeit nur mit strengen Abstands- und Hygienevorschriften in den Kirchen möglich sind, geht das Evangelische Dekanat innovative Wege. Live-Musik, Live-Predigt und eine Live-Überraschung erwarten die Besucher.

Pfingsten verbindet alle Menschen miteinander und ist der Geburtstag der Kirche. An Pfingsten erinnern sich Christen daran, wie den Jüngern Jesu durch den Geist Gottes ermöglicht wurde, die frohe Botschaft in allen Sprachen verständlich weiterzugeben.

Dekan Andreas Klodt hält die Predigt. Viele – auch virtuell mitwirkende – Menschen aus den Gemeinden und die Evangelische Jugend Mainz sind mit dabei. Für Live-Musik auf der Bühne sorgt eine Gospel-Band. Und auch das Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht. Da alle Gottesdienstbesucher in ihren Autos sitzen bleiben, darf aus voller Kehle mitgesungen werden. Die Liedtexte werden, wie alles, was sich auf der Bühne abspielt, auf die fast 200 Quadratmeter großen LED-Leinwand übertragen.

Der Eintritt ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht nötig. Die Zufahrt zum Gelände des Autokinos kann nur im PKW erfolgen, der auch während der Veranstaltung nicht verlassen werden darf. Pro PKW ist die maximal zulässige Sitzplatzanzahl erlaubt. Die Personen dürfen maximal aus zwei Haushalten kommen.

Flyer 29.05.20-1

Wenn wir uns schon nicht physisch begegnen können, so können wir doch gemeinsam singen, summen, nachdenken und beten. Diese Andacht möchte dabei Hilfe sein.

 

Zum Mitsingen am Ende der Andacht

 

EG +95

 

Ich sing Dir mein Lied. In ihm klingt mein Leben / Die Töne, den Klang hast du mir gegeben / von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde, / du Quelle des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

 

Ich sing Dir mein Lied. In ihm klingt mein Leben. / Die Tonart, den Takt hast du mir gegeben / von Nähe, die heil macht, wir können dich finden, / du Wunder des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

 

Ich sing Dir mein Lied. In ihm klingt mein Leben. / Die Töne, den Klang hast Du mir gegeben / von Zeichen der Hoffnung auf steinigen Wegen / du Zukunft des Lebens. Dir sing ich mein Lied.

 

 

Ein innerer Dialog zum 8. Mai
von Sabine Müller Langsdorf, Referentin für Friedensarbeit

 

8. Mai 1945.

Wie war es, das Kriegsende?

War dann Frieden?

Meine Oma, die Kriegerwitwe, sagte:

„Da fing das Elend erst an:

Ausgebombt, keine Wohnung,

der Mann tot, das Kind allein,

Schutt und Asche als Arbeit.“

 

Mir sind Bilder im Kopf,

von den zerstörten Städten,

von den Flüchtlingstrecks.

Geschichten von vergewaltigten Frauen

und den Kindern, die im Schutt spielten.

„War ein guter Spielplatz.“

Sagte mein Vater, das Kriegskind.

 

Kaum auszuhalten die Bilder

aus den befreiten Konzentrationslagern.

Die ausgemergelten Menschen.

So viel Bosheit und menschliches Vermögen,

grausam und böse zu sein.

Immer noch, immer wieder erfüllt mich das mit Scham.

Der alte Bundespräsident Richard von Weizäcker sagte:

„Ein Tag der Befreiung ist der 8. Mai,

von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“

 

8. Mai 2020.

Ich bin im Frieden aufgewachsen.

Seit 75 Jahren kein Krieg in meinem Land.

Dankbar bin ich.

 

Und höre in den Nachrichten:

Weltweit sind die Militärausgaben gestiegen.

Deutschland erhöht sie in diesem Jahr um 10 %,

das sind fast 50 Milliarden US-Dollar.

 

Und das im Jahr 2020.

Mit einer Corona-Pandemie.

Sie trifft die Schwachen zuerst:

Die Alten, die Hungernden.

António Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, sagt:

„Wir müssen die Krankheit des Krieges beenden

und die Krankheit bekämpfen, die unsere Welt verwüstet.

Es beginnt damit, dass wir die Kämpfe überall stoppen.

Und zwar sofort.“

 

 

Musik, gespielt von Peter Paulnitz an der Orgel der Ev. Kirche in Gonsenheim:

Johannes Matthias Michel: Bearbeitung zu EG 286 „Singt, singt dem Herren neue Lieder“
EG + 95 Ich sing Dir mein Lied
Originaltext und Musik aus Brasilien nach Psalm 96/98
deutscher Text Fritz Baltruweit/Barbara Hustedt 1994

 

Orgel:

Kantor Peter Paulnitz (an der Orgel der Evangelischen Kirche Mainz-Gonsenheim)

 

Texte:

Pfarrerin Anne Ruf-Körver
Sabine Müller Langsdorf, Referentin für Friedensarbeit, Zentrum Ökumene der EKHN

 

Bilder:

Anne Ruf-Körver

 

Ihre

Pfarrerin Anne Ruf-Körver

 

Weitere Andachten zum Nachlesen oder Nachhören finden Sie hier:

Die Andacht zum Lesen, vom 03.05.2020, Jubliate, finden Sie hier

Die Andacht zum Lesen, vom 26.04.2020, Miserikordias Domini, finden Sie hier

Die Andacht zum Hören, vom 19.04.2020, dem 1. Sonntag nach Ostern, „Gottes Handschrift in meinem Leben“, finden Sie hier

Die Andacht zum Ostermontag zum Mitmachen für die ganze Familie „Wo zwei oder drei in einem Namen versammelt sind“ vom 13.04.2020 finden Sie hier

Die Andacht zum Lese und Beten Ostersonntag,vom 12.04.2020 finden Sie hier

Den Ostergruß zum Hören vom 12.04.2020 „Der Herr ist auferstanden“ finden Sie hier

Die Andacht zum Karsamstag vom 11.04.2020 finden Sie hier

Die Andacht zum Hören von Karfreitag vom 10.04.2020 „Im Dunkel unsrer Nacht“ finden Sie hier

Die Abendandacht zum Hören von Gründonnerstag vom 09.04.2020 „Trotzdem gehören wir zusammen“ finden Sie hier

Die Andacht zum Palmsonntag finden Sie hier

Die Andacht zum Hören vom 28.03.2020 „Aber Du weißt den Weg für mich“ finden Sie hier

Die Andacht vom 21.03.2020 „Wir wissen gar nicht viel“ finden Sie hier

Gottesdienste beginnen wieder!

 

Am Sonntag, 24. Mai 2020, 10.00 Uhr beginnt die Ev. Kirchengemeinde Mainz-Gonsenheim wieder mit Gottesdienstfeiern. Sie werden zunächst ausschließlich im Evangelischen Gemeindehaus stattfinden.

 

Die Teilnahme am Gottesdienst ist nur nach Anmeldung im Evangelischen Gemeindebüro möglich, da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist!

Die Anmeldung muss jeweils bis Freitag, 12.00 Uhr bei Pfarrer Andreas Nose vorliegen und ist erst nach einer Bestätigung gültig. Sie kann telefonisch (43272) oder per mail (andreasnose@ekg-gonsenheim.de) erfolgen.

 

Wir bitten um das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

Wir bitten, am Eingang die Hände zu desinfizieren.

Wir bitten, den Mindestabstand von 2 m zu wahren.

 

Wir freuen uns, wieder Gottesdienst feiern zu können – auch wenn er unter sehr veränderten Bedingungen stattfindet.

Sollten Sie zur Zeit lieber noch zu Hause bleiben, weil Sie sich damit sicherer fühlen, freuen wir uns doch über Ihre Verbundenheit!

 

Herzliche Grüße!

 

Ihre Pfarrerin Anne-Bärbel Ruf-Körver

Ihr Pfarrer Andreas Nose

Ihre Vikarin Dr. Olivia Rahmsdorf

Gottesdienste beginnen wieder!

 

Am Sonntag, 24. Mai 2020, 10.00 Uhr beginnt die Ev. Kirchengemeinde Mainz-Gonsenheim wieder mit Gottesdienstfeiern. Sie werden zunächst ausschließlich im Evangelischen Gemeindehaus stattfinden.

 

Die Teilnahme am Gottesdienst ist nur nach Anmeldung im Evangelischen Gemeindebüro möglich, da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist!

Die Anmeldung muss jeweils bis Freitag, 12.00 Uhr im Gemeindebüro vorliegen und ist erst nach einer Bestätigung gültig. Sie kann telefonisch (44188 – MO, MI, FR von 9.00-12.00 Uhr) oder per mail (gemeinde@ekg-gonsenheim.de) erfolgen.

 

Wir bitten um das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

Wir bitten, am Eingang die Hände zu desinfizieren.

Wir bitten, den Mindestabstand von 2 m zu wahren.

 

Wir freuen uns, wieder Gottesdienst feiern zu können – auch wenn er unter sehr veränderten Bedingungen stattfindet.

Sollten Sie zur Zeit lieber noch zu Hause bleiben, weil Sie sich damit sicherer fühlen, freuen wir uns doch über Ihre Verbundenheit!

 

Herzliche Grüße!

 

Ihre Pfarrerin Anne-Bärbel Ruf-Körver

Ihr Pfarrer Andreas Nose

Ihre Vikarin Dr. Olivia Rahmsdorf

Am Sonntag, 24. Mai 2020, 10.00 Uhr beginnt die Ev. Kirchengemeinde Mainz-Gonsenheim wieder mit Gottesdienstfeiern. Sie werden zunächst ausschließlich im Evangelischen Gemeindehaus stattfinden.

Die Teilnahme am Gottesdienst ist nur nach Anmeldung im Evangelischen Gemeindebüro möglich, da die Zahl der Teilnehmenden begrenzt ist!

Die Anmeldung muss jeweils bis Freitag, 12.00 Uhr im Gemeindebüro vorliegen und ist erst nach einer Bestätigung gültig. Sie kann telefonisch (44188 – MO, MI, FR von 9.00-12.00 Uhr) oder per mail (gemeinde@ekg-gonsenheim.de) erfolgen.

 

Wir bitten um das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

Wir bitten, am Eingang die Hände zu desinfizieren.

Wir bitten, den Mindestabstand von 2 m zu wahren.

 

Wir freuen uns, wieder Gottesdienst feiern zu können – auch wenn er unter sehr veränderten Bedingungen stattfindet.

Sollten Sie zur Zeit lieber noch zu Hause bleiben, weil Sie sich damit sicherer fühlen, freuen wir uns doch über Ihre Verbundenheit!

 

Herzliche Grüße!

 

Ihre Pfarrerin Anne-Bärbel Ruf-Körver

Ihr Pfarrer Andreas Nose

Ihre Vikarin Dr. Olivia Rahmsdorf

Wenn wir uns schon nicht physisch begegnen können, so können wir doch gemeinsam singen, summen, nachdenken und beten. Diese Andacht möchte dabei Hilfe sein.

 

Hier finden Sie

 

 

Jubilate deo, omnis terra

„Jauchzet Gott, alle Lande!“

Psalm 66, 1

 

 

Liebe Gemeinde im Internet,

1. Jubilate! Jubelt! Freut Euch! – ruft der Name dieses Sonntags zu. Was soll das?

Jetzt soll ich schon alles mögliche – zu Hause bleiben, Maske tragen, Hände waschen, Abstand halten, Familie und Freunde nicht sehen, mit dem Alleinsen zurechtkommen, mit meinen Ängsten fertig werden, mich nicht anstecken, andere nicht anstecken …

Und jetzt soll ich mich auch noch freuen?

Irgendwann reicht´s auch mal!

 

2.

Jubilate! Freut Euch!

Ach so? Da freut sich einer? Oder eine?

Zuerst ist da einfach mal ein Mensch, der sich freut …

… und gleich laut wird. Schreit. Singt. Sich so freut, dass er´s jedenfalls nicht für sich behalten kann.

 

3.

Dass mir noch einer sagt, was ich tun soll, brauche ich im Moment nicht.

Aber das brauche ich: dass mir eine/r hilft, den Kopf zu heben und die Augen auf zu machen:

Das gibt es auch noch: Freude!

Das gibt es immer noch: andere Menschen!

Das geht noch: Kommunikation (auch wenn eine/r lauter werden muss – wegen des Abstands)!

 

4.

Ist das jetzt verrückt, sich zu freuen?

Oder gehört das zur „Psychohygiene“, zur Pflege der Seele?

Der Beter / die Beterin des Psalms gibt – ich finde gute – Gründe an, sich zu freuen. Einer davon:

Sprecht zu Gott: Wie wunderbar sind deine Werke!

 

Am 1. April hat immer der „Inselrhein“ aufgemacht.

Ich habe gelesen, an vielen Stellen dürfen wir wieder ans Rheinufer gehen. Ich werde wohl noch nicht mit einem Schoppen in der Hand die Füße wohlig müde unter den Tisch gestreckt den Moment genießen können und auf diese Weise langsam entspannen und ein wenig zum inneren Frieden finden.

Aber die Abendsonne geht auch jetzt oft genauso wunderschön über dem Rheingau unter – „Nicht alles ist abgesagt!“ – und ich habe gehört, den Schoppen bekomme ich auch schon wieder – wenn ich ihn nicht dort, sondern ein wenig entfernt vom Tresen trinke.

 

5.

Dies ist keine Aufforderung zum Trinken, sondern zur Freude am Guten, Schönen und Wahren, das Gott immer noch schenkt!

Der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserm Herrn und Bruder. Amen.

 

 

Psalm 66

(Auswahl)

 

Jauchzet Gott, alle Lande!

Lobsinget zur Ehre seines Namens;

Rühmet ihn herrlich!

Sprecht zu Gott: Wie wunderbar sind deine Werke!

Deine Feinde müssen sich beugen vor deiner großen Macht.

Alles Land bete dich an und lobsinge dir,

            lobsinge deinem Namen.

 

Kommt her und sehet an die Werke Gottes,

            der so wunderbar ist in seinem Tuin an den Menschenkindern.

 

Lobet, ihr Völker, unsern Gott,

            lasst seinen Ruhm weit erschallen,

der unsre Seelen am Leben erhält

            und lässt unsere Füße nicht gleiten.

Denn, Gott, du hast uns geprüft und geläutert,

             wie das Silber geläutert wird;

du hast uns in den Turm werfen lassen,

            du hast auf unsern Rücken eine Last gelegt,

du hast Menschen über unser Haupt fahren lassen,

wir sind in Feuer und Wasser gekommen.

            Aber du hast uns herausgeführt und erquickt.

 

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft

            noch seine Güte von mir wendet.

 

Wochenlied

 

EG 432 Gott gab uns Atem, damit wir leben

T: Eckart Bücken 1982 / M: Fritz Baltruweit 1982

Eingesungen von Kindern des Kinder- und Jugendchors der Marktkirche Hannover unter der Leitung von Lisa Laage-Smidt.

 

EG 110 Die ganze Welt, Herr Jesu Christ

T: Friedrich Spee 1623 / M: Köln 1623

Gesungen von Emma Walshe und dem Monteverdi Chor

Zum Mitsingen eine Karaoke-Version der ersten beiden Strophen (Orgel)

 

 

Jubilate deo (Taize)

 

 

Jubilate Deo omnis terra

Servite domino in laetitia

Halleluja, halleluja in laetitia

Halleluja, halleluja in laetitia

Deutsche Übersetzung:

Jubelt Gott alle Welt

und dient dem Herrn in Freude

Psalm 100, 1

 

Kollekte

 

Hier können Sie – wenn Sie möchten – eine digitale Kollekte spenden (den Betrag bitte selbst wählen):

 

DIAKONIE DEUTSCHLAND

03.05.2020 / Jubilate

 

Ausgrenzung und menschenfeindliche Einstellungen begegnen uns in allen Teilen der Gesellschaft. Menschen, die in schwierigen Lebenslagen sind, werden schnell an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Die Diakonie Deutschland setzt sich für die gerechte Teil-habe aller Menschen ein – unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrem Alter, ihrer Hautfarbe, ihrem Wohnort oder ihren finanziellen Möglichkeiten. Sie leistet konkrete Unterstützung von Familien, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Hilfe für alte Menschen und für Menschen mit Behinderung. Sie hilft, Zugewanderte in Bildung, Arbeitsmarkt und Nachbarschaft zu integrieren. Sie ist da, wenn Armut und soziale Ausgrenzung drohen. Die Diakonie ermutigt Menschen, sich für ihre Interessen und eine lebendige Demokratie stark zu machen.

 

von Pfarrer Andreas Nose

 

Weitere Andachten zum Nachlesen oder Nachhören finden Sie hier:

Die Andachten zum Lesen, vom 26.04.2020, Miserikordias Domini, finden Sie hier

Die Andacht zum Hören, vom 19.04.2020, dem 1. Sonntag nach Ostern, „Gottes Handschrift in meinem Leben“, finden Sie hier

Die Andacht zum Ostermontag zum Mitmachen für die ganze Familie „Wo zwei oder drei in einem Namen versammelt sind“ vom 13.04.2020 finden Sie hier

Die Andacht zum Lesen und Beten Ostersonntag,vom 12.04.2020 finden Sie hier

Den Ostergruß zum Hören vom 12.04.2020 „Der Herr ist auferstanden“ finden Sie hier

Die Andacht zum Karsamstag vom 11.04.2020 finden Sie hier

Die Andacht zum Hören von Karfreitag vom 10.04.2020 „Im Dunkel unsrer Nacht“ finden Sie hier

Die Abendandacht zum Hören von Gründonnerstag vom 09.04.2020 „Trotzdem gehören wir zusammen“ finden Sie hier

Die Andacht zum Palmsonntag finden Sie hier

Die Andacht zum Hören vom 28.03.2020 „Aber Du weißt den Weg für mich“ finden Sie hier

Die Andacht vom 21.03.2020 „Wir wissen gar nicht viel“ finden Sie hier